Lebenslauf

Ich, Dieter Oman wurde als zweites Kind, einer Kaufmannsfamilie in Kötschach/Mauthen am 20.01.1953 geboren.
Ich ging in Spittal/Drau in die Volksschule, dann ins Bundesgymnasium, wo ich nach einer Schuljahrwiederholung in der 2. Klasse in die Privathauptschule ins Benediktinerkloster Michaelbeuern in Salzburg geschickt wurde und dort die Unterstufe beendete.
Zurück in Spittal, absolvierte ich drei Lehrjahre zum Einzelhandelskaufmann im Betrieb meines Vaters.
Ich war schon in jungen Jahren ein sehr freiheitsliebender, jeder Art von Zwängen entgegenstehender Mensch, damit waren für mich Konflikte mit allem Erwachsenen vorprogrammiert.
Mit siebzehn Jahren, noch nicht ganz fertig gelernt, verließ ich das Elternhaus, wählte damit die harteTour.
In Klagenfurt, machte ich die Lehre des Einzelhandelskaufmannes mit Gesellenprüfung fertig.
Einen Neuanfang wagte ich mit Kursen zur Ausbildung für die Lohnverrechnung, dann Ausbildung und Abschluss der staatlichen,Buchhalterprüfung. Es folgten verschiedene nicht sehr erfolgreiche Jobs als Lohnbuchhalter in Klagenfurt.
1973 trat ich in eine Baufirma ein, wo ich die erste Chance hatte, mich selbst beruflich zu entwickeln. Nach 12 Jahren und beruflich an erster Stelle bei dieser Firma, machte ich mich als Bauunternehmer selbstständig.
Ab 1986 war ich selbst ständiger Bauunternehmer, und im Jahre 2000 legte ich die Konzessionsprüfung für Baumeister und Bauträger ab. Im Jahre 1987 versuchte ich erstmalig, Baubiologie ins Firmenprogramm aufzunehmen.
Schon 1982 begann ich mich mit Esoterik, Handlesen, Gesichtlesen, Fingernageldiagnostik zu beschäftigen, nebenbei wurden alle gängigen Religionen beleuchtet und nach der Quintessenz dieser gesucht, die Hildegardmedizin wurde fasziniert studiert und nach dem Sinn und Wert der alternativen Medizinsystemen gesucht.
Die Grundaussage der Baubiologie – gesamtheitliches Denken – verband ich gedanklich mit den Möglichkeiten der alternativen Medizin.
- Hilft dir selbst, dann hilft dir Gott -
2008, dann der Sturz der mein Leben veränderte, und meine Großartigkeit stark einschränkte.Nach fünf Operationen und einem wahrscheinlich nicht mehr lähmungsfrei bleiben des rechten Fußes habe ich dann meinen langjährig ausgeübten Beruf aufgegeben und bin in Arbeitsunfähigkeitspension gegangen.Nun ist der Weg frei, um das sich in dreißig Jahren angeeignete Wissen gemischt mit Intuition, als zweiten Lebensweg zu beschreiten.
Nun werde ich versuchen, das Gelernte, Erlernte weiterzugeben.